Über mich: Christine Motz

 

Fotografieren war schon immer mein größtes Hobby. In jedem Urlaub hatte ich den Fotoapparat dabei. Bereits in jungen Jahren habe ich damit angefangen und bin jetzt aktiver denn je.
Mit 17 Jahren erhielt ich meine erste analoge SLR. Es war eine  Minolta. Dazu bekam ich zwei Objektive. Nach meinem Umzug von Garmisch-Partenkirchen nach München habe ich angefangen VHS-Kurse zum Thema Fotografie zu besuchen. Dort lernte ich viele interessante Menschen kennen, mit denen ich teilweise heute noch in Kontakt stehe. Mit meiner bisherigen Fotoausrüstung kam ich aber bald an meine Grenzen. Deshalb stieg ich später auf Canon um. Meine Ausrüstung bestand dann aus einer EOS 3 mit einem EF 28-70 2,8 und EF 70-200 2,8 und einem Zweifachkonverter von Canon. Die Objektive habe ich heute noch. Nur die SLR ist jetzt digital. Im August 2000 habe ich meinen Mann, Detlev Motz, bei einem Workshop in Essen kennen-gelernt.  Wenn beide Partner fotografieren, ist das gerade im Urlaub sehr schön. Wir haben seitdem viele Reisen zusammen unternommen. Ausserdem konnte ich ihn auf vielen Workshops begleiten und bin längst seine rechte Hand. 

Das FINEART- Printing hat es mir angetan, da ich mit den Prints aus dem Labor selten zufrieden war. Ein langer steiniger Weg, bis ich meine ersten guten Ausdrucke aus dem Drucker bekam. Ich verstehe jetzt, warum so viele zögern, sich daran zu versuchen. Zwischenzeitlich hatte ich  diverse Veröffentlichungen von Erfahrungsberichten über das ein oder andere Fotopapier, zum Beispiel in fotoDIGITAL und fotoGEN .

Eine neue, grosse Leidenschaft ist für mich zur Zeit das Fotografieren unter Wasser. Mein neuestes Projekt „Underwater Flowers“  verdanke ich der Inspiration durch die Bilder von Howard Schatz.  Sehr zum Leidwesen meines Mannes der immer sagt „hätte ich das Buch nur weggeworfen“. Aber da muss er jetzt durch – auch wenn er nicht gerne ins Wasser geht.

 

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